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Monogame Beziehung: zeitgenössisches Ideal oder total veraltet?
LemonSwan Tipps

Monogame Beziehung: zeitgenössisches Ideal oder total veraltet?

Bis dass der Tod euch scheidet – So lautet die Idealvorstellung für jede monogame Beziehung.

Doch ist das Konzept der ewigen Treue heute noch zeitgenössisch? Was bedeutet Monogamie eigentlich genau und wie kann eine monogame Partnerschaft funktionieren?
Das und vieles mehr lesen Sie hier:


Was ist Monogamie?

Unter Monogamie, versteht man die Beziehung mit nur einem einzigen Partner.
Umgangssprachlich wird der Begriff oft mit der Ehe gleichgesetzt, weshalb man auch von der sogenannten „Einehe“ spricht.

Heutzutage findet man viele verschiedene Ausprägungsformen von monogamen Beziehungen. Weit verbreitet ist die sogenannten serielle Monogamie. Hierbei sind beide Partner zwar sexuell treu, jedoch nur für den begrenzten Zeitraum ihrer Beziehung. Kommt es dann zur Trennung, suchen sich beide einen neuen Partner mit dem sie wieder monogam leben.
In einer sozialen monogamen Beziehung hingegen bleiben beide Partner zwar ihr Leben lang zusammen, doch vereinzelte Seitensprünge und Affären sind erlaubt oder sogar gewünscht.


Monogame Beziehung – ist das noch zeitgenössisch?

Jeder fünfte Deutsche ist schon mal fremdgegangen. Mit Blick auf diese Zahl stellt sich die berechtigte Frage: Ist eine monogame Beziehung eigentlich noch zeitgenössisch? Oder ist das Modell der ewigen Treue in unserer heutigen modernen Welt längst veraltet?

Das sagen Befürworter einer monogamen Partnerschaft

Pärchen sieht sich Sonnenuntergang an

„Wahre Liebe ist, wenn Treue Spaß macht!“ Glaubt man den Befürwortern einer monogamen Lebensweise, dann ist die ewige Treue alles andere als ein Zwang. Sie ist vielmehr etwas ganz Selbstverständliches, wenn man jemanden wirklich liebt.
Die meisten Deutschen bevorzugen zumindest die Idee einer monogamen Beziehung. 72% der Männer und 88% der Frauen geben an, dass ihnen sexuelle Treue in der Beziehung sehr wichtig ist.

Ein weiteres Argument für die Monogamie: Langfristige Beziehungen mit einem festen Partner wirken sich positiv auf unsere Psyche und unsere Gesundheit aus. Wissenschaftler der Universität von Ontago fanden heraus, dass solche Menschen weniger an Depressionen und an Angstzuständen leiden.

Und auch die Kinder profitieren von einem treuen Verhalten der Eltern. Es wirkt sich positiv auf ihre Persönlichkeitsentwicklung aus und trägt dazu bei, dass sie als Erwachsener weniger an Bindungsängsten leiden und eher in der Lage sind langfristige und tiefe Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen.

Das spricht gegen Monogamie

Die eine Person zu finden, mit der man sein ganzes Leben verbringen möchte. Die eine Person, die alle unsere emotionalen, sozialen und körperlichen Bedürfnisse befriedigen kann und in jeder Lebenslage an unserer Seite steht. Kritikern der Monogamie zufolge ist das reines Wunschdenken.
Sie behaupten sogar, dass erst der Versuch eine monogame Beziehung zu führen uns zur Untreue verleitet.
Warum das? Für sie bedeutet Monogamie vor allem eins: Verzicht. Ein Verzicht auf körperlicher Nähe und Intimität gegenüber anderen Personen, der irgendwann unweigerlich zu einem Seitensprung führt.

Das bedeutet aber keineswegs, dass die Gegner der Monogamie total unromantisch sind. Für sie ist die Liebe einfach etwas Unbegrenztes. Etwas, dass man mit beliebig vielen Personen teilen kann und nicht auf einen einzigen Partner beschränkt ist.

Auch die Deutschen sind sich nicht einig

Fragt man die Menschen in Deutschland, was sie über Monogamie denken, ergibt sich auch hier keine klare Meinung.
Nur 25% der Deutschen denken, dass wir Menschen von Natur aus monogam sind. Trotzdem glauben 74% von ihnen an die Liebe fürs Leben. Wie passt das zusammen?

Eine nicht vollkommen monogame Lebensweise schließt die Liebe fürs Leben eben einfach nicht aus. Warum können wir andere Personen, obwohl wir in einer Beziehung leben, nicht trotzdem auch attraktiv finden?


Sind Menschen von Natur aus monogam?

Die Evolutionsforschung zeigt, dass wir Menschen schon immer sozial monogame Beziehungen geführt haben. Sexuelle Monogamie hingegen gab es früher eher selten.
Man lebte mit einem festen Partner im Bund der Familie zusammen, doch hatte nebenbei noch mehrer, rein sexuelle, Beziehungen.

Während in großen Teilen Afrikas und auch in vielen arabischen Ländern Polygamie noch weit verbreitet ist, setze sich in Europa und der restlichen westlichen Welt die sexuelle Monogamie durch.
Das Hochzeitsritual als Besiegelung der lebenslangen Partnerschaft gibt es schon seit der Römerzeit. Noch heute ist es ein fester bestandteil unseres westlichen Wertesystems.

Und so siehts in der Tierwelt aus

Von Natur aus polygam oder monogam? Auch in der Tierwelt gibt es dazu keine klare Antwort.
Bei den Säugetieren zum Beispiel, ist Polygamie die absolute Regel. Nur drei bis fünf Prozent leben in einer monogamen Beziehung.

Ihrem Partner deutlich treuer sind dagegen die Vögel. Hier leben über 90 Prozent ihr Leben lang mit einem einzigen Partner zusammen.

Diese großen Unterschiede ergeben sich laut Evolutionsforschung vor allem aus zwei ganz praktischen Gründen.
Man stellte fest, dass es eine Verbindung zwischen der Anzahl der Nachkommen und der monogamen Lebensweisen gibt. Wird nur wenig Nachwuchs zur Welt gebracht, dann ist es umso wichtiger, dass Vater und Mutter sich zusammen um Sie kümmern. Sie leben deshalb meist monogam.

Auch Arten, bei denen die Pflege der Nachkommen besonders viel Zeit benötigt, führen häufiger monogame Beziehung, damit der Vater die Mutter bei der Aufzucht unterstützen kann.

Monogamie passt am besten zu unsere Fortpflanzung

Auch, wenn sich nicht eindeutig klären lässt, ob wir Menschen von Natur aus monogame Wesen sind, so lassen die Erkenntnisse aus der Tierwelt doch deutliche Schlüsse ziehen. Denn, auch wir Menschen bringen pro Schwangerschaft in der Regel nur ein einziges Kind zur Welt und bis dieses erwachsen ist und ihr eigenständiges Leben führen kann, dauert es ganze 18 Jahre.


Wie kann eine monogame Partnerschaft funktionieren?

Auch Sie gehören zu dem Großteil der Deutschen, für die Treue in der Partnerschaft sehr wichtig ist?
Diese 5 Tipps helfen, dass es langfristig funktioniert:

1. Offene Kommunikation

Ein Paar streitet sich

Egal ob unter Freunden, mit der Familie oder dem Partner. Eine offene und klare Kommunikation ist die Basis für jede langfristige Beziehung. Reden Sie mit Ihrem Partner über Ihre Bedürfnisse und scheune Sie auch nicht davor, Probleme offen anzusprechen.

2 Verständnis zeigen

Genauso wichtig, wie seine eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren ist es, auf die Wünsche des Partners einzugehen. Hören Sie sich auch seine Probleme an und versuchen Sie gemeinsam eine Lösung zu finden.

3. Gegenseitiges Vertrauen

Auch Vertrauen ist immens wichtig, wenn eine Beziehung langfristig funktionieren soll. Vermeiden Sie Misstrauen und Eifersucht und gewähren Sie sich gegenseitigen Freiraum.

4. Momente zu zweit

Versuchen Sie, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zu schaffen. Geben Sie sich ausreichend Freiraum aber planen Sie gleichzeitig genügend Zeit für Zweisamkeit ein. Vielleicht suchen Sie sich zusammen ein Hobby oder unternehmen etwas mit gemeinsamen Freunden? Auch das Schmieden von Plänen für die Zukunft wird Ihre Beziehung langfristig stärken.

5. Körperliche Nähe

Selbstverständlich gehört auch ein aktives Sexleben zu jeder Beziehung dazu. Sprechen Sie hier ebenfalls offen über Ihre Wünschen und Bedürfnisse. Schaffen Sie aufregende Abwechslungen und entfliehen Sie so dem irgendwann einkehrenden Beziehungsalltag.


Fazit: Monogamie ist nicht gleich Monogamie

Ob Monogamie die richtige Beziehungsform ist oder nicht, das ist eine Frage der individuellen Einstellung.

Für den eine zählt hierbei vor allem die emotionale Bindung an nur einen einzigen Partner, der andere legt vor allem auf die sexuelle Treue Wert.

Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, mit welcher Beziehungsform Sie langfristig glücklich werden können.
Wichtig hierbei ist, eine Weg zu finden mit dem sowohl Sie, als auch Ihr Partner sich wohl fühlen.

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LemonSwan Tipps
von LemonSwan Redaktion